1. Der Trinkwasserbedarf

Auf wissenschaftlich internationalem Niveau befürchtet man, dass durch die globale Erwärmung und der Trinkwasserbedarf auf unserem Planeten noch eklatant steigen wird. Ohne aufwändige chemische Trinkwasseraufbereitung ist seit langem eine geregelte Versorgung der Verbraucher nicht möglich - und scheint über Krisen hinweg zu helfen. Allerdings steht der erhebliche Energieaufwand im Verhältnis zur einfachen sparsameren Nutzung natürlicher Ressourcen in keinem Vergleich und die Umweltbelastung ist deutlich höher.
Mit aufbereitetem, gereinigtem Wasser wird - wenn überhaupt - nach den jeweils politischen Vorgaben nur lediglich eine "gerade noch" trinkbare Qualität erzeugt.

Für natürliche Trinkwasserreserven gibt es keine Alternativen. In den EU-Ländern, jeweils unterschiedlich in der Anwendung, erhalten industrielle Projekte, wie die Entwicklung neuer natürlicher Ressourcen, steuerliche Vergünstigungen, öffentliche Bezuschussung der Investitionen und durch den Umweltschutz die Anerkennung der Öffentlichkeit.

2. Die sichere Strategie ohne Risiken

Die Eigentümer dieses Allgemeingutes sind weltweit allgemein die größten Konzerne und Regierungen mit einem riesen Profit.
Deswegen: Können Sie sich vorstellen, dass reines Trinkwasser einmal nicht mehr gebraucht wird? - und ohne zusätzlichen Gewinn abgegeben wird?
Können Sie sich vorstellen dass man dem Verbraucher reines Trinkwasser in absehbarer Zeit ohne schädliche Inhaltsstoffe weiterhin kostenlos zur Verfügung stellt?
Und vor allem:
Welche ausschlaggebende Bedeutung wird es für die uns nachfolgenden Generationen haben?

3. Mineralwasser

Bei Mineralwasser handelt es sich um einen sich selbst erneuernden Bodenschatz, der niemals, wie bei z.B. Kohle-, Gas- oder Erdölvorkommen vollkommen abgebaut werden kann. Mineralwasser, durch Gesteinsschichten in großer Tiefe gefiltert, kann in seinen Kreislauf bis zum Quellaustritt mehrere Jahrhunderte alt sein.
Dieses natürliche Reinigungsverfahren, gemessen am Wert von einfachem Leitungswasser, veredelt ohne jeden Energieaufwand, unsere natürlichen Ressourcen durch einen Wertzuwachs von mindestens 1000%! Staatlich anerkannte, jedoch bisher wirtschaftlich nicht genutzte Mineralquellen verdienen deswegen besonderes öffentliches Interesse. - und damit auch in Zukunft die Unterstützung der öffentlichen Hand.
Insbesondere zeichnet sich eine Mineralquelle meistens durch ihre geographische Lage, also weit weg von Metropolen und dichter Besiedlung aus.

Durch die wirtschaftliche Nutzung neuer Quellen wird hier sogar noch ein Doppeleffekt mit der Bereitstellung von vorher nicht vorhandenen Arbeitsplätzen in strukturschwachen Landregionen erzielt.


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